Geotechnik Förderpreis 2022

Wie bereits in 2018 und 2020 lobt die HUESKER Synthetic GmbH auch im Jahr 2022 den Geotechnik Förderpreis aus. Mit diesem Preis sollen die Forschungsarbeiten an den deutschen Geotechnik Lehrstühlen unterstützt werden und erstmalig auch unmittelbar die Promovierenden bzw. Studierenden. Die jeweils ersten Preise sind dotiert mit 1500€ für den Lehrstuhl und 1000€ für den*die Doktorand*in bzw. Student*in, sowie der persönlichen Präsentation des Themas beim GeoForum 2022. Platz 1-5 können darüber hinaus ihre Arbeiten als Poster beim GeoForum 2022 präsentieren und kostenlos an diesem teilnehmen.

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Anne-Sophie Mreyen zur Frage nach dem Ursprung alter Hangrutschungen in seismisch aktiven Regionen

(Foto: Anne-Sophie Mreyen)

Anne-Sophie Mreyen hat 2016 ihren M.Sc. in Geophysik, Ingenieur- und Hydrogeologie an der RWTH Aachen absolviert. Während ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit einer alten Hangrutschung in Belgien, die erst kürzlich entdeckt wurde und einen möglichen seismischen Ursprung aufweist. Aus dieser Arbeit heraus entwickelte sich das Thema ihrer Doktorarbeit, in der sie alte Rutschungen unbekannten Ursprungs in Rumänien mit geophysikalischen Erkundungsmethoden und numerischer Modellierung untersuchte. Letztere schloss sie erfolgreich im Januar 2021 an der Universität ULiege in Belgien ab. Mehr Informationen findet ihr bei LinkedIn oder ResearchGate.

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Arbeitsgruppe Junge Geotechniker in der DGGT wird Arbeitskreis Junge DGGT

Nach über 12 Jahren Bestehen der Arbeitsgruppe Junge Geotechniker in der DGGT wurde im April 2021 eine Änderung in einen Arbeitskreis beschlossen. Zukünftig werden die Mitglieder der bisherigen Arbeitsgruppe im Arbeitskreis Junge DGGT agieren. Mit der Umbenennung des Arbeitskreises soll eine gendergerechte und zielführende Ansprache aller Mitglieder und Nachwuchskräfte erreicht werden.

Die Arbeitsaufteilung innerhalb des Arbeitskreises bleibt bestehen, siehe Link. Ziel des Arbeitskreises ist es, junge Ingenieure und Ingenieurinnen mit der Spezialisierung Geotechnik zu vernetzen, einen Wissensaustausch zwischen Forschung und Praxis zu bieten sowie Nachwuchskräften einen Einstieg in die Welt der Geotechnik zu ermöglichen.

Zudem gibt es einen Fortgang zu vermelden. Dr.-Ing. Markus Uhlig (TU Dresden) verlässt nach über 8 Jahren Mitarbeit die Gruppe. Der Arbeitskreis Junge DGGT bedankt sich bei Markus für viele Anregungen und gute Ideen, aber auch für die viele Zeit, die in der Vorbereitung von Workshops und zur Weiterentwicklung der Organisation, der Gruppe und ihrer Aufgaben eingeflossen ist. Wir wünschen ihm auf seinem Lebensweg weiterhin alles Gute.

Kooperationsworkshop mit dem STUVA YEP

Workshop Fleyer 24.06.2021

Am 24.06.2021 veranstalten wir gemeinsam mit den Kolleg*innen des STUVA YEP einen digitalen Workshop. Es wird zwei spannende Fachvorträge aus dem Bereich des Tunnelbaus geben und ihr habt die Möglichkeit mit den Vortragenden und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Teilnehmen könnt ihr über folgenden Zoom Link:
https://lnkd.in/dmUarB2
Meeting-ID: 989 6471 7496
Passwort: 098902

Wir freuen uns auf Euch und einen spannenden Austausch!

Moritz Gamperl zu einem Frühwarnsystem für Rutschungen in informellen Siedlungen im Andenraum

Portrait von Moritz Gamperl
(Bild: Moritz Gamperl)

Moritz Gamperl hat Geowissenschaften sowie Ingenieur- und Hydrogeologie an der TU und LMU München studiert. Nach Praktika in verschiedenen Ingenieurbüros folgte seine Masterarbeit zur Ermittlung der Primärspannungen am Koralmtunnel mittels Finite-Elemente-Modellierung. Seit Anfang 2019 arbeitet er am Lehrstuhl für Ingenieurgeologie der TU München im Projekt Inform@Risk in Kolumbien. Er beschäftigt sich dabei hauptsächlich mit der Planung eines Frühwarnsystems, der Entwicklung von Hard- und Software und der Datenauswertung und -Analyse. Hier findet ihr seine Kontaktinformationen sowie den Link zur Projektwebsite und -instagram

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Tamara Breuninger zur geotechnischen Erkundung von instabilen Hängen in Medellín, Kolumbien

Portrait von Tamara Breuninger
(Bild: Tamara Breuninger)

Tamara Breuninger hat Geowissenschaften und Ingenieur- und Hydrogeologie an der TU und LMU München studiert. Nach ihrer Masterarbeit zum Thema natürlicher Tonabdichtungen zum Schutz gegen Bodenfeuchte in den Ausgrabungen in Pompeji schreibt sie seit Herbst 2018 ihre Doktorarbeit am Lehrstuhl für Ingenieurgeologie der TU München im Projekt Inform@Risk in Kolumbien. Ihr Forschungsfokus liegt vor allem auf der Bodenmechanik, aber auch auf den Verwitterungsprozessen ultramafischer Gesteine und der Hangbewegungsdynamik tropischer Böden. Hier könnt ihr Tamara’s Kontaktinformationen finden.

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Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner*innen!

DGGT/BAW – Kolloquium: Forum für junge Geotechnik-Ingenieure

Die Spezialsitzung “Forum für junge Geotechnik-Ingenieure” findet in der Regel im Rahmen der zweijährig stattfindenden Baugrundtagung statt, welche von der DGGT ausgerichtet wird. Hierin wird dem jungen, geotechnischen Nachwuchs eine große Bühne geboten, um deren wissenschaftliche Arbeit und erste baupraktischen Erfahrungen bei Großprojekten präsentieren zu können. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Baugrundtagung 2020 abgesagt werden, wovon auch die Spezialsitzung war. Daher sollte eine Auswahl der Vorträge bei den Fachsektionstagen 2021 eingegliedert werden, welche aber ebenfalls nicht live stattfinden können. Daher wurde das “Forum für junge Geotechnik-Ingenieure” online und als eigenständige Veranstaltung durchgeführt. Die Arbeitsgruppe brachte sich bei der Vortragsauswahl, Organisation sowie in der Jury ein.

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Rückblick zu unserem 4. Karriereworkshop

Am 25. März fand zum vierten Mal der gemeinsam von den Jungen Geotechnikern in der DGGT und der DGGT-Geschäftsstelle organisierte Workshop für den wissenschaftlichen Nachwuchs zum übergeordneten Thema „Berufseinstieg“ statt, der Pandemie-bedingt in diesem Jahr erstmals als Online-Veranstaltung durchgeführt wurde.

Die intensive Bewerbung im Vorfeld des Online-Workshops führte dazu, dass 219 Studierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz der Einladung gefolgt waren und nach den Vorträgen der Jungingenieur*innen in einer virtuellen Kontaktbörse mit 17 Firmen in Kontakt treten konnten.

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