Kategorie: Junge Geotechniker*innen stellen sich vor (Seite 1 von 2)

Jan Derksen zur mikro- und makromechanischen Interaktion von geogitterbewehrten Erdkörpern

(Foto: Jan Derksen)

Jan Derksen hat Bauingenieurwesen mit der Vertiefungsrichtung konstruktiver Wasserbau an der RWTH Aachen studiert. Nach einem Auslandsaufenthalt an der NTNU in Trondheim, kam er während eines Praktikums bei der Huesker Synthetic GmbH erstmals mit Geotextilien im Erd- und Wasserbau in Kontakt. In seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit der experimentellen und numerischen Ermittlung der hydraulischen Rauheit von geotextilen Betonmatten und hat anschließend die Forschungen im Bereich des geogitterbewehrten Bodens am Lehrstuhl für Geotechnik im Bauwesen und Institut für Geomechanik und Untergrundtechnik der RWTH Aachen aufgenommen. Dort forscht er von der mikro-mechanischen Interaktion in der Geogitter-Boden-Kontaktzone bis hin zur makro-mechanischen Wechselwirkung von geogitterbewehrten Strukturen (Stützkonstruktionen) mit dem umgebenden Boden. Hier findet ihr seine Kontaktinformationen sowie sein LinkedIn Profil.

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Anne-Sophie Mreyen zur Frage nach dem Ursprung alter Hangrutschungen in seismisch aktiven Regionen

(Foto: Anne-Sophie Mreyen)

Anne-Sophie Mreyen hat 2016 ihren M.Sc. in Geophysik, Ingenieur- und Hydrogeologie an der RWTH Aachen absolviert. Während ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit einer alten Hangrutschung in Belgien, die erst kürzlich entdeckt wurde und einen möglichen seismischen Ursprung aufweist. Aus dieser Arbeit heraus entwickelte sich das Thema ihrer Doktorarbeit, in der sie alte Rutschungen unbekannten Ursprungs in Rumänien mit geophysikalischen Erkundungsmethoden und numerischer Modellierung untersuchte. Letztere schloss sie erfolgreich im Januar 2021 an der Universität ULiege in Belgien ab. Mehr Informationen findet ihr bei LinkedIn oder ResearchGate.

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Moritz Gamperl zu einem Frühwarnsystem für Rutschungen in informellen Siedlungen im Andenraum

Portrait von Moritz Gamperl
(Bild: Moritz Gamperl)

Moritz Gamperl hat Geowissenschaften sowie Ingenieur- und Hydrogeologie an der TU und LMU München studiert. Nach Praktika in verschiedenen Ingenieurbüros folgte seine Masterarbeit zur Ermittlung der Primärspannungen am Koralmtunnel mittels Finite-Elemente-Modellierung. Seit Anfang 2019 arbeitet er am Lehrstuhl für Ingenieurgeologie der TU München im Projekt Inform@Risk in Kolumbien. Er beschäftigt sich dabei hauptsächlich mit der Planung eines Frühwarnsystems, der Entwicklung von Hard- und Software und der Datenauswertung und -Analyse. Hier findet ihr seine Kontaktinformationen sowie den Link zur Projektwebsite und -instagram

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Tamara Breuninger zur geotechnischen Erkundung von instabilen Hängen in Medellín, Kolumbien

Portrait von Tamara Breuninger
(Bild: Tamara Breuninger)

Tamara Breuninger hat Geowissenschaften und Ingenieur- und Hydrogeologie an der TU und LMU München studiert. Nach ihrer Masterarbeit zum Thema natürlicher Tonabdichtungen zum Schutz gegen Bodenfeuchte in den Ausgrabungen in Pompeji schreibt sie seit Herbst 2018 ihre Doktorarbeit am Lehrstuhl für Ingenieurgeologie der TU München im Projekt Inform@Risk in Kolumbien. Ihr Forschungsfokus liegt vor allem auf der Bodenmechanik, aber auch auf den Verwitterungsprozessen ultramafischer Gesteine und der Hangbewegungsdynamik tropischer Böden. Hier könnt ihr Tamara’s Kontaktinformationen finden.

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Felix Schumann zur Entwicklung zum klimaneutralen Hochschulcampus der TU Berlin & UdK Berlin

Felix Schumann erhielt 2020 seinen M.Sc. Abschluss in Geotechnologie an der Technischen Universität Berlin. Während eines einjährigen Auslandsstudiums an der Technischen Universität Istanbul befasste er sich vor allem mit Geothermie. Seine Masterarbeit zur Gefahrenabschätzung von Massenbewegungen mittels künstlicher neuronaler Netze wurde als beste Masterarbeit des Studiengangs Geotechnologie im Jahr 2020 ausgezeichnet. Er arbeitete bereits neben dem Studium in mehreren Geo-Ingenieurbüros und seit 2020 ist er forschend für das Fachgebiet Ingenieurgeologie der TU Berlin tätig. Seine Forschungsinteressen sind Oberflächennahe Geothermie, Geothermische Speicher, Massenbewegungen und Künstliche Neuronale Netze.
Hier findet ihr ihn bei LinkedIn.

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Mehran Naghizadehrokni on screening of vibration through installing a filled barrier

Portrait von Mehran Naghizadehrokni
(Bild: Mehran Naghizadehrokni)

Mehran Naghizadehrokni completed his Master’s degree in geotechnical engineering; his main focus was on a liquefaction topic. Moreover, he worked as a structural engineer and project manager. He obtained a wide range of experiences during his employment and studies, as well. Since summer 2017 he has been employed as a research assistant at the Institute of Geomechanics and Underground Technology at RWTH Aachen University. He managed to submit his dissertation with the main focus on vibration mitigation in three years. The final result of his PhD was an installable application on the computer and mobile to solve the vibration problem. Now he works as a project manager at Arccon Ingenieurgesellschaft MbH, Gelsenkirchen. Here you can find Mehran’s LinkedIn profile.

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Pauline Kaminski zur Stabilität der Kontinentalhänge

(Bild: Pauline Kaminski)

Pauline Kaminski hat ihren Masterabschluss im Bereich Hafenbau und Küstenschutz an der TU Hamburg gemacht. Neben dem Bachelorstudium war sie zunächst Werkstudentin in einer kleineren Baufirma und hat anschließend, während des Masterstudiums, bei der Hamburg Port Authority gearbeitet. Seit Sommer 2019 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geotechnik und Baubetrieb an der TU Hamburg (TUHH) angestellt und beschäftigt sich dort hauptsächlich mit Fragestellungen der marinen Geotechnik. Hier findet ihr das LinkedIn Profil von Pauline.

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Moritz Heine zur Standsicherheit eines Oberflächenabdichtungssystems für die Deponie Ennigerloh

(Bild: Moritz Heine)

Moritz Heine hat Geoenvironmental Engineering an der TU Clausthal studiert. Durch ein studienbegleitendes Praktikum bei der Firma NAUE GmbH & Co. KG hat sich dort nach Beendigung seines Studiums im Jahr 2017 eine Beschäftigung als Projektingenieur in den Bereichen der Infrastruktur und Umwelttechnik ergeben. Im Vordergrund seiner Arbeit steht dabei die Lösungsfindung und Projektumsetzung unter Zuhilfenahme von Geokunststoffen. Für mehr Infos zu ihm und für die Kontaktaufnahme schaut auf seinem LinkedIn Profil vorbei.

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