Schlagwort: Hangrutschung

Sarah Schumski und Julia Christina Godlewska über mögliche Auswirkungen zukünftiger Hochwasserereignisse auf die Standsicherheit von Uferböschungen am Beispiel von Schuld im Ahrtal

Sarah Schumski und Julia Christina Godlewska beschäftigen sich im Rahmen ihrer Masterarbeiten mit der Standsicherheit von Uferböschungen an der Ahr am Beispiel der Stadt Schuld. Die Ergebnisse der Standsicherheitsanalyse werden den Auswirkungen von zukünftig eintretenden Hochwasserereignissen im Ahrtal gegenübergestellt. Die Masterarbeit entsteht unter der Betreuung von Prof. Dr. Tobias Backers, Leiter der Arbeitsgruppe Ingenieurgeologie und Felsmechanik an der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit dem Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz und der Taberg Ingenieure GmbH.

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Katrin Dohmen zu Tsunamis, und was diese mit Hangrutschungen zu tun haben

Katrin Dohmen studierte Geotechnologie an der Technischen Universität Berlin. Seit 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Ingenieurgeologie der TU Berlin, wo sie bereits während ihres Studiums als studentische Hilfskraft tätig war. Neben ihrer Lehrtätigkeit am Fachgebiet arbeitet sie in einem Projekt mit, welches sich mit Tsunamis beschäftigt, die durch Hangrutschungen verursacht werden.
Für weitere Informationen zu Katrin Dohmen schaut gerne auf ihrem LinkedIn Profil vorbei.

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Anne-Sophie Mreyen zur Frage nach dem Ursprung alter Hangrutschungen in seismisch aktiven Regionen

(Foto: Anne-Sophie Mreyen)

Anne-Sophie Mreyen hat 2016 ihren M.Sc. in Geophysik, Ingenieur- und Hydrogeologie an der RWTH Aachen absolviert. Während ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit einer alten Hangrutschung in Belgien, die erst kürzlich entdeckt wurde und einen möglichen seismischen Ursprung aufweist. Aus dieser Arbeit heraus entwickelte sich das Thema ihrer Doktorarbeit, in der sie alte Rutschungen unbekannten Ursprungs in Rumänien mit geophysikalischen Erkundungsmethoden und numerischer Modellierung untersuchte. Letztere schloss sie erfolgreich im Januar 2021 an der Universität ULiege in Belgien ab. Mehr Informationen findet ihr bei LinkedIn oder ResearchGate.

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Moritz Gamperl zu einem Frühwarnsystem für Rutschungen in informellen Siedlungen im Andenraum

Portrait von Moritz Gamperl
(Bild: Moritz Gamperl)

Moritz Gamperl hat Geowissenschaften sowie Ingenieur- und Hydrogeologie an der TU und LMU München studiert. Nach Praktika in verschiedenen Ingenieurbüros folgte seine Masterarbeit zur Ermittlung der Primärspannungen am Koralmtunnel mittels Finite-Elemente-Modellierung. Seit Anfang 2019 arbeitet er am Lehrstuhl für Ingenieurgeologie der TU München im Projekt Inform@Risk in Kolumbien. Er beschäftigt sich dabei hauptsächlich mit der Planung eines Frühwarnsystems, der Entwicklung von Hard- und Software und der Datenauswertung und -Analyse. Hier findet ihr seine Kontaktinformationen sowie den Link zur Projektwebsite und -instagram

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